Fehler früher erkennen
Kollisionen werden bereits in der virtuellen Bewertung unmittelbar wahrnehmbar.
Haptisches Feedback für industrielle VR
STRIVE stoppt Bewegungen an virtuellen Oberflächen. Damit lassen sich Erreichbarkeit, Bewegungsraum und Montageprozesse realitätsnäher beurteilen – lange bevor ein physischer Prototyp bereitsteht.

Warum STRIVE?
Visuelle VR zeigt Geometrie. STRIVE ergänzt die körperliche Information, die bei der Beurteilung von Bewegungsraum und Zugänglichkeit bisher fehlt.
Kollisionen werden bereits in der virtuellen Bewertung unmittelbar wahrnehmbar.
Erreichbarkeit und Montage lassen sich prüfen, bevor reale Bauteile verfügbar sind.
Physische Fragestellungen lassen sich mit STRIVE früher virtuell und haptisch bewerten, sodass weniger Hardwareprototypen benötigt werden.

Das System
Erkennt die VR-Anwendung eine Kollision, aktiviert das STRIVE Tool das passende Gerät. So entsteht genau am Kontaktpunkt eine physische Gegenkraft.
Aus der Praxis
Bei einem Automobilhersteller wurde STRIVE eingesetzt, um Sicht und Bauraum im Radhaus, die Erreichbarkeit einer Dachantenne und die Kopffreiheit beim Fahrzeugeinstieg realitätsnäher zu bewerten.
Realisierte Anwendungen im Detail* Illustrative Darstellungen: Die beschriebenen Anwendungsfälle wurden bei einem Automobilhersteller realisiert; Originalaufnahmen können aus Vertraulichkeitsgründen nicht veröffentlicht werden.



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